Checkliste: Heizungsinstallationsarbeiten   

 

Vor Beginn der Arbeiten ist zu prüfen, ob:  

Was ist, wenn nicht?  

Erl.

 

alle erforderlichen Pläne des Projektanten vorliegen
anfordern

O  

 
alle gewünschten Einbauten berücksichtigt sind
Nochmals besprechen und korrigieren lassen

O  

 

Bei der Ausführung ist zu beachten, dass:  

Was ist, wenn nicht?

Erl.

 

Schlitze in Wände gefräst oder geschnitten und nicht gestemmt werden

Die gesamte Konstruktion wird durch Erschütterungen geschädigt; Fräsen oder Schneiden veranlassen

O  

 

Stemmarbeiten sollten in dieser Bauphase nicht mehr vorkommen, bedanken Sie sich bei Ihrem Planer

 
keine Leitungen in tragende oder Außenwände geschlitzt werden, waagerechte Schlitze sollten vermieden werden, siehe auch DIN 1053, Teil1
Evtl. mit Statiker abstimmen; andere Lösungen suchen, Vormauerungen sind immer zu empfehlen; Schlitze in Außenwände verursachen Wärmeverluste

O  

 

Nach Fertigstellung ist zu prüfen, ob:  

Was ist, wenn nicht?

Erl.

 

alle eingebauten Heizkörper unbeschädigt sind
Nachbessern, ggf. austauschen lassen

O  

 

alle Leitungen vor dem Einmauern oder Verputzen elastisch umwickelt sind; auch im Bereich der Deckendurch- führungen
Das Material kann sich bei Längen- änderungen nicht ausreichend bewegen, es kommt zu Beschädig- ungen. Des Weiteren verursachen fest eingemauerte oder einbetonierte Heizungsrohre später im Betrieb Geräusche im Haus (z.B. Pumpengeräusche); unbedingt nachbessern lassen!!!

O  

 
die Leitungen tief genug liegen, bevor sie überputzt werden
Evtl. tiefer legen lassen

O  

 
die Leitungen einer Druckprüfung standhalten
Druckprüfung vor Einmauerung, bzw. vor Verputz veranlassen

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alle Rosetten und Abdeckungen eingebaut sind
Fehlende Teile ergänzen lassen

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Alle Heizkörperanschlüsse dicht sind
Abdichten lassen

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Alle im Kellergeschoss freilaufende Heizungsleitungen wärmegedämmt sind
Es entstehen unnötige Wärmeverluste; nachbessern lassen

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