Checkliste: Putzarbeiten 

 

Vor Beginn der Arbeiten ist zu prüfen, ob:  

Was ist, wenn nicht?  

Erl.

 

die Putzarbeiten im Hausanschlussraum; bzw. Heizungsraum vorgezogen werden können, noch vor Heizungs- und Sanitärinstallation
Leitungen, Armaturen und Zähler behindern und erschweren die Putzarbeiten unnötig, evtl. von den Maurern ausführen lassen und dann nur die entsprechende Wand

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die Fensterbänke und Rollläden eingebaut sind, falls diese eingeputzt werden sollen
Vorher noch einbauen lassen

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alle Installationsschlitze wieder überdeckt, bzw. verschlossen sind
Der Putz kann einsinken oder reißen, wenn er zu dick ist – Schlitze rechtzeitig schließen lassen

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Risse im Putzgrund einschließlich deren Ursachen beseitigt wurden
Die Risse würden sich sonst übertragen – Ursachen beheben und beseitigen lassen

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alle Einbauten erfasst sind, die später überdeckt sind
Ggf. in Pläne nachtragen oder durch Fotos festhalten

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Bei der Ausführung ist zu beachten, dass:  

Was ist, wenn nicht?

Erl.

 

die Umgebungstemperatur noch ausreichend ist (mind. + 5 Grad Celsius)

Putzarbeiten ggf. nicht durchführen lassen, in den Innenräumen auf erforderliche Mindesttemperatur aufheizen lassen

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an stark beanspruchten Stellen Eckschutzschienen eingebaut werden
Kanten werden leicht abgestoßen – Einbau veranlassen

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alle Materialwechsel, z.b. Ziegel – Bims oder Bims – Beton, mit Gewebe überspannt werden
Der Verputz reißt später – Einbau veranlassen

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Schutzmaßnahmen für bestehende Bauteile wie Fenster vorgenommen werden
Bauteile werden unnötig verschmutzt; durch Abkleben schützen lassen

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Nach Fertigstellung ist zu prüfen, ob:  

Was ist, wenn nicht?

Erl.

 

Bewegungsfugen beachtet wurden
Der Putz reißt an falscher Stelle – Fugen nachschneiden lassen

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