Checkliste: Zimmerarbeiten       

 

Vor Beginn der Arbeiten ist zu prüfen, ob:  

Was ist, wenn nicht?  

Erl.

 

folgende Werkpläne im Maßstab 1:50 vorliegen:

 

Sparrenplan mit allen Wechsel
mindestens ein Schnitt des Dachtragwerks
Fordern Sie diese Pläne von Ihrem Planer; sie sind die Grundlage für die Herstellung des Dachtragwerks

 

 

o.k.   O
o.k.   O

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die statischen Berechnungen vorliegen
Vom Statiker anfordern

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Auflagerpunkte für die Dachkonstruktion vorgesehen sind
In den Werkplänen prüfen, wo diese liegen und wie sie aussehen müssen.

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alle Befestigungspunkte, z.b. Ankerplatten, Halfeneisen usw., nach Angaben der Statik erstellt sind
Besprechen Sie sich mit Ihrem Planer; lassen Sie fehlende Teile noch rechzeitig einbauen

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diese Auflagerpunkte nach den Angaben der Statik ausgebildet sind; meist sind hier Steinpolster mit einer höheren Festigkeit vorgesehen oder Polster aus Beton
Mit den Angaben der statischen Berechnung vergleichen

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der Kamin schon hoch genug ist, damit an der richtigen Stelle berücksichtigt werden kann bzw. damit evtl. Kollisionen mit tragenden Teilen schon vorher erkannt werden.
Kamin mindestens bis über die spätere Dachfläche hochmauern lassen.

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Bei der Ausführung ist zu beachten, dass:  

Was ist, wenn nicht?

Erl.

 

die Witterung geeignet ist
Später sichtbar bleibende Holzteile abdecken lassen, damit sie keine Wasserflecke bekommen. Evtl. Termin verschieben.

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Balkenköpfe, die später ummauert werden, mit Bitumenpappe umwickelt sind
Es könnte zur Fäulnis durch eindringende Feuchtigkeit kommen, auf Umwickelung bestehen

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Balkenauflager lang genug sind
Deckenbalken müssen mindestens 15 cm in der Wand aufliegen.

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der Heizungskamin mindestens 5 cm Abstand von Holzbauteilen hat.
Der Kamin wird nicht abgenommen; darauf achten, das dies eingehalten wird.

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eine zwischen die Sparren eingebaute Wärmedämmung keine Lücken aufweist
Es ist eine Wärmebrücke; nachbessern lassen.

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die Dampfsperre, falls die gewählte Konstruktion eine erfordert, auch wirklich überall dicht ist.
Es kondensiert an undichten Stellen Luftfeuchtigkeit; die Wärmedämmung wird dann durchfeucht und funktionslos; unbedingt nachbessern lassen.

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notwendige Hinterlüftungsräume eingehalten werden
Feuchtigkeitsanfall kann sonst nicht mehr austrocknen; die Dämmwirkung wird immer schlechter; mit Planer besprechen, wie Abhilfe zu schaffen ist.

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die Wärmedämmung richtig an die Dachflächenfenster angeschlossen wird
Einbau nach Herstellervorschrift fordern.

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Nach Fertigstellung ist zu prüfen, ob:  

Was ist, wenn nicht?

Erl.

 

keine Nägel nach unten durch sichtbare Teile ausgetreten sind
Entfernen und ausbessern lassen

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sichtbare Holzteile verschmutzt sind
Reinigen oder abschleifen lassen.

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