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Terrasse aus Pflastersteinen - Erholungsort zwischen Haus und Garten - |
Dolce Vita im Sommer auf der Terrasse - was gibt es Schöneres?
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Durch das Spiel mit Farben und Formen lassen sich mit Pflastersteinen reizvolle Effekte erzielen. |
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Selbstbau: Eine Terrasse fachgerecht pflastern |
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Auf den Untergrund wird eine Ausgleichsschicht (zum Beispiel Kies-Sand-Gemisch) aufgebracht. |
Unter Verwendung von Fluchtstangen u. Fluchtschnüren werden die Höhe u. ein Gefälle festgelegt. |
Die Randeinfassung kann engfugig oder mit Mörtelfuge auf die Betonunterlage versetzt werden. |
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Nach Herstellung der Randeinfassung wird die Tragschicht eingebracht u. verdichtet. |
Als Pflasterbett kommt in diesem Fall Splitt mit einer Korngröße von 2 - 5 mm zum Einsatz. |
Das Bettungsmaterials wird verdichtet. So erhält der Pflasterklinker eine bessere Lagerfläche. Dies ist aber nicht unbedingt nötig. |
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Liegen die Lehren auf Höhe (Gefälle nicht vergessen!), wird die Bettung mit einer Latte abgezogen. |
Mit Hilfe einer Schnur wird der Verband unter Beachtung eines Fugenabstands (3 - 5 mm) ausgerichtet. |
Schräg verlaufende Anschluss-Schmiegen werden mit einer Steinsäge zurechtgeschnitten. |
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Die Verlegerichtung ist immer vor Kopf, damit die abgezogene Fläche nicht zerstört wird. |
Das Material für die Fugen ist feiner als das der Bettung und wird unter Wasserzugabe eingefegt. |
Während der ersten Zeit noch mehrmals mit Fugenmaterial bestreuen, die Terrasse ist fertig. |
| Der Untergrund, insbesondere bei verfüllten Arbeitsräumen, sollte gut verdichtet sein. Die Ausgleichsschicht dient als Rohplanum zum Festlegen der endgültigen Höhe u. der Gefällerichtung für die Entwässerung (siehe auch Bild 2). Die Höhe ergibt sich aus der Stärke der Tragschicht + Pflasterbett + Pflasterklinker. |
| Die Höhe der Betonunterlage der Randeinfassung ergibt sich aus der Stärke der Tragschicht + Pflasterbett + Pflasterklinker. Der Beton sollte "erdfeucht" im Mischungsverhältnis 1 : 5 (1 Teil Zement : 5 Teile Kies) hergestellt werden. Als Randeinfassung sind auch Betonpalisaden und Betoneinfassungssteine geeignet. |
| Die zu verdichtende Tragschicht sollte 20 - 30 cm stark sein. Sie dient außerdem als Frostschutz- und Filterschicht. Als Material kommt in Frage: Kies, Lava, Schotter, Splitt oder Schlacke. |
| Das Pflasterbett aus Sand oder Splitt sollte eine Körnung von 0/5 mm (Größtkorn 7 mm) haben. Es wird lose in einer Dicke von 3 - 5 cm eingebracht und planeben abgezogen. Bei der Festlegung der Einbauhöhe ist zu beachten, dass das Pflasterbett bei dem späterem Abrütteln der Pflastersteine um ca. 1/3, als ca. 1 - 2 cm, verdichtet wird. |
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